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In den Vororten von Paris mussten nach einem Lauf bei Temperaturen von 31,9 Grad zehn Menschen in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden. Grossbritannien erlebte mit 33,5 Grad den heissesten Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Klimaexperten fordern bessere Anpassung der Infrastruktur.
In den Vororten von Paris mussten laut Behoerden nach einem Lauf zehn Menschen in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem die Temperaturen auf 31,9 Grad Celsius gestiegen waren. Die ungewoehnlich hohen Temperaturen fuer die Jahreszeit fuehrten bei den Teilnehmern zu schweren Hitzeerscheinungen.
Auch Frankreich kaempfte am Wochenende und am Montag mit ungewoehnlich hohen Temperaturen. Im ganzen Land wurden Rekorde gebrochen, und die Behoerden warnten vor den gesundheitlichen Risiken koerperlicher Anstrengung bei extremer Hitze. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die auch moderate Temperaturen bei sportlicher Betaetigung bergen koennen.
Grossbritannien erlebte am Montag mit 33,5 Grad nahe London den bislang heissesten Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. Bereits 2025 war in Grossbritannien das waermste Jahr seit Beginn der Messungen registriert worden.
Klimaexperten fordern deshalb, Infrastruktur wie Schulen und Krankenhaeuser besser an die Folgen der Erderwaermung anzupassen. Die zunehmende Haeufigkeit extremer Hitzeereignisse im Fruehling zeige, dass bisherige Planungen nicht mehr ausreichten, um die Bevoelkerung ausreichend zu schuetzen.
Unterdessen waechst bei vielen Menschen die Sorge ueber die ungewoehnlich hohen Temperaturen. Die aktuelle Hitzewelle, verursacht durch eine Waerme-Glocke ueber Westeuropa, bringt Temperaturen bis zu 15 Grad ueber dem Durchschnitt. Meteorologen erwarten, dass die extremen Temperaturen in den kommenden Tagen anhalten werden, bevor eine moegliche Abkuehlung zum Wochenende eintritt.