Vom 22. Oktober bis 3. November 2026 findet die 64. Viennale statt. Wir werfen einen Blick auf Österreichs wichtigstes Filmfestival, seine Geschichte und sein Programm.
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden, richtet sich in Wien alljährlich der Blick auf die große Leinwand. Die Viennale, das internationale Filmfestival der österreichischen Hauptstadt, lockt jedes Jahr zahlreiche Filmbegeisterte an. Im Jahr 2026 steht bereits die 64. Ausgabe an. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das Festival, seine Geschichte und das, was Besucher erwartet.
Österreichs wichtigstes Filmfest

Die Viennale gilt als das wichtigste internationale Filmereignis Österreichs. Laut Quellen zählt sie zudem zu den ältesten und bekanntesten Festivals im gesamten deutschsprachigen Raum. Über die Jahre hat sie sich einen festen Platz im internationalen Festivalkalender erarbeitet. Für viele Filmschaffende und Zuschauer ist sie ein jährlicher Höhepunkt des kulturellen Lebens in Wien.
Die Termine der 64. Ausgabe
Auch 2026 hält die Viennale an ihrem gewohnten Rhythmus fest. Laut Quellen findet die 64. Ausgabe des Festivals vom 22. Oktober bis zum 3. November 2026 statt. In diesem Zeitraum verwandelt sich Wien für rund zwei Wochen in einen Treffpunkt für Filmfans. Das genaue Programm wird traditionell erst näher am Festivalbeginn im Detail bekannt gegeben.
Eine lange Geschichte
Die Wurzeln der Viennale reichen weit zurück. Laut Quellen wird das Festival seit dem Jahr 1960 jeden Oktober in Wien veranstaltet. Damit blickt es auf eine lange und reiche Tradition zurück, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Diese Beständigkeit hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Viennale heute einen so hohen Stellenwert genießt.
Rund 300 Filme
Das Herzstück der Viennale ist ihr sorgfältig zusammengestelltes Programm. Laut Quellen zeigt das Festival eine Auswahl von etwa 300 Filmen aus aller Welt sowie aus Österreich. Darunter befinden sich auch internationale Premieren. Diese kuratierte Vielfalt bietet einen Querschnitt durch mutiges und vielfältiges Filmschaffen und macht das Festival für ein breites Publikum interessant.
Österreich-Premieren
Ein besonderes Merkmal der Viennale ist ihr Anspruch an Aktualität. Laut Quellen verlangt das Festival für alle zeitgenössischen Filme eine Österreich-Premiere. Das bedeutet, dass die gezeigten Werke ihre erste öffentliche Vorführung in Österreich beim Festival selbst erleben. Dieser Grundsatz unterstreicht den exklusiven Charakter des Programms und macht jeden Besuch zu etwas Besonderem.
Vielfalt der Formate
Die Viennale beschränkt sich nicht auf einen einzigen Filmtyp. Laut Quellen legt das Festival besonderen Wert auf Dokumentarfilme, Kurzfilme, experimentelle Arbeiten und sogenannte Crossover-Produktionen. Diese Offenheit gegenüber unterschiedlichen Formaten spiegelt die künstlerische Ausrichtung des Festivals wider und bietet Raum für Werke, die abseits des Mainstreams entstehen.
Die Spielstätten
Das Festival findet an mehreren traditionsreichen Orten in Wien statt. Laut Quellen gehören zu den Spielstätten Kinos wie das Gartenbaukino, die Urania, das Metro-Kino, das Filmmuseum und das Stadtkino. Diese historischen Häuser verleihen dem Festival eine besondere Atmosphäre und verbinden das Filmerlebnis mit dem kulturellen Erbe der Stadt.
Preise und Auszeichnungen
Im Rahmen der Viennale werden auch mehrere Preise vergeben. Laut Quellen zählen dazu unter anderem der Wiener Filmpreis, der FIPRESCI-Preis, der Publikumspreis der Standard-Leserjury sowie der Erste Bank Film Award. Diese Auszeichnungen würdigen herausragende Werke und lenken die Aufmerksamkeit auf besonders gelungene Beiträge des Festivalprogramms.
Mehr als nur Filme
Die Viennale ist weit mehr als eine reine Filmvorführung. Laut Quellen umfasst das Festival auch Galas, besondere Veranstaltungen und Feierlichkeiten sowie Diskussionen und Begegnungen zwischen internationalen Gästen und dem heimischen Publikum. Zudem wird gemeinsam mit dem Österreichischen Filmmuseum jedes Jahr eine historische Retrospektive organisiert.
Ein Publikumsfestival
Trotz seines internationalen Rufs bleibt die Viennale ein Festival für das Publikum. Laut Quellen besuchen im Durchschnitt rund 75.000 Menschen die Veranstaltung. Diese große Zahl an Besuchern zeigt, wie fest das Festival im kulturellen Leben verankert ist. Für viele Wienerinnen und Wiener gehört der Besuch der Viennale längst zum festen Bestandteil des Herbstes.
Fazit
Zusammenfassend ist die Viennale 2026 ein weiterer Höhepunkt in der langen Geschichte des Festivals. Mit rund 300 Filmen, zahlreichen Premieren und einem vielfältigen Rahmenprogramm bietet sie Filmfreunden viel zu entdecken. Wer die Vielfalt des internationalen und österreichischen Kinos erleben möchte, findet in Wien im Herbst die passende Gelegenheit dazu.

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