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CO2 aus der Luft holen, wie Schweizer Pioniere das Kohlendioxid einfangen wollen

Lukas Wolf Lukas Wolf lukaswolf.avalw.com · 558 reads Respect0 Save Share Read only
READS31live count PUBLISHED26 Sept2026 READING TIME3 min529 words LANGUAGEGerman
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Laut Berichten arbeiten Schweizer Unternehmen an einer Technologie, die Kohlendioxid direkt aus der Luft filtert; die weltweit grösste Anlage steht auf Island, doch hohe Kosten und grosser Energiebedarf bleiben grosse Hürden.

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Laut Berichten arbeitet eine junge Branche aus der Schweiz an einer Idee, die vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, nämlich Kohlendioxid direkt aus der Luft zu holen. Fachleute erklären, dass diese Technologie eines Tages helfen könnte, einen Teil der Treibhausgase wieder aus der Atmosphäre zu entfernen.

CO2 direkt aus der Luft holen

Fachleute erklären, dass die sogenannte direkte Luftabscheidung einen völlig anderen Weg geht als der klassische Umweltschutz. Laut Berichten geht es dabei nicht nur darum, neue Emissionen zu vermeiden, sondern das bereits ausgestossene Kohlendioxid gezielt einzufangen und dauerhaft aus dem Kreislauf zu nehmen.

Laut Berichten gilt eine Firma aus dem Raum Zürich als eines der bekanntesten Unternehmen auf diesem noch jungen Gebiet. Fachleute erklären, dass sie aus dem Umfeld einer renommierten Hochschule hervorgegangen ist und heute weltweit als Vorreiter dieser besonderen Technik wahrgenommen wird.

Ein Pionier aus der Schweiz

Dem Unternehmen zufolge begann alles mit der Vision einiger Forscher, die überzeugt waren, dass sich CO2 mit der richtigen Technik direkt aus der Umgebungsluft binden lässt. Laut Berichten entwickelten sie über Jahre hinweg spezielle Anlagen, die genau dieses Ziel Schritt für Schritt Wirklichkeit werden liessen.

Fachleute erklären, dass solche Vorhaben viel Geduld und erhebliche Geldmittel erfordern. Laut Berichten konnte das Unternehmen in mehreren Finanzierungsrunden hohe Summen von Investoren einsammeln, die an das langfristige Potenzial dieser Zukunftstechnologie glauben.

Die grösste Anlage der Welt

Laut Berichten hat das Unternehmen vor Kurzem die bislang grösste Anlage ihrer Art in Betrieb genommen, und zwar nicht in der Schweiz, sondern im hohen Norden. Fachleute erklären, dass der Standort auf Island bewusst gewählt wurde, weil dort reichlich saubere Erdwärme zur Verfügung steht.

Dem Unternehmen zufolge soll diese Anlage im Vollbetrieb jährlich mehrere zehntausend Tonnen Kohlendioxid aus der Luft filtern. Laut Berichten ist sie damit um ein Vielfaches grösser als die Vorgängeranlage und gilt als wichtiger Schritt, um zu zeigen, dass die Technik auch in grösserem Massstab funktioniert.

Wie die Technik funktioniert

Fachleute erklären, dass bei diesem Verfahren grosse Ventilatoren zunächst Umgebungsluft durch spezielle Filter saugen. Laut Berichten bindet ein besonderes Material in diesen Filtern das Kohlendioxid, während der Rest der Luft nahezu unverändert wieder ins Freie strömt.

Laut Berichten wird das eingefangene Gas anschliessend durch Erhitzen wieder gelöst und in konzentrierter Form aufgefangen. Fachleute erklären, dass es danach tief unter der Erde in geeignetem Gestein eingelagert werden kann, wo es über sehr lange Zeiträume sicher gebunden bleibt.

Hohe Kosten und viel Energie

Weil die Anlagen viel Strom benötigen, gilt saubere Energie aus Quellen wie Wind und Erdwärme als wichtige Voraussetzung für die Technik.
Weil die Anlagen viel Strom benötigen, gilt saubere Energie aus Quellen wie Wind und Erdwärme als wichtige Voraussetzung für die Technik.

Fachleute erklären, dass die direkte Luftabscheidung trotz aller Fortschritte noch mit grossen Herausforderungen zu kämpfen hat. Laut Berichten ist das Verfahren bislang sehr teuer und benötigt zudem beträchtliche Mengen an Energie, die unbedingt aus sauberen Quellen stammen sollte.

Laut Berichten steht die junge Branche deshalb unter erheblichem Druck, ihre Kosten deutlich zu senken. Fachleute erklären, dass erst dann, wenn sich das Einfangen einer Tonne CO2 spürbar verbilligt, die Technik in wirklich grossem Umfang eingesetzt werden könnte.

Ein langer Weg nach vorn

Fachleute erklären, dass die direkte Luftabscheidung allein den Klimawandel nicht aufhalten kann und immer nur eine Ergänzung bleiben wird. Laut Berichten betonen viele Experten, dass es weiterhin am wichtigsten ist, den Ausstoss von Treibhausgasen von vornherein so weit wie möglich zu verringern.

Laut Berichten sehen Befürworter in der Technologie dennoch einen wertvollen Baustein für die Zukunft. Fachleute erklären, dass Unternehmen aus der Schweiz dabei eine führende Rolle spielen und mithelfen wollen, diesen noch jungen Wissenszweig Schritt für Schritt reifen zu lassen.

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Lukas Wolf 2026-09-26 · 3 min read · 31 reads
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