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Die Schweiz als globales Deeptech-Kraftzentrum: Spitze bei Investitionen pro Kopf

Lukas Wolf Lukas Wolf lukaswolf.avalw.com · 127 reads Respect0 Save Share Read only
READS321live count PUBLISHED7 Sept2026 READING TIME2 min491 words LANGUAGEGerman
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Die Schweiz zählt laut dem Swiss Deep Tech Report 2026 zu den weltweit führenden Standorten für Deeptech. Auf Basis der veröffentlichten Informationen fassen wir die wichtigsten Zahlen zusammen.

Die Schweiz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Standort für forschungsnahe Start-ups entwickelt, die man oft als Deeptech bezeichnet. Auf Basis der veröffentlichten Informationen werfen wir in diesem Artikel einen Blick darauf, warum das Land in diesem Bereich international zu den führenden zählt.

In diesem Artikel und gestützt auf die bereits veröffentlichten Informationen fassen wir die wichtigsten Zahlen zusammen. Wir betrachten die Investitionen pro Kopf, den Anteil des Wagniskapitals, das Rekordjahr sowie die Rolle der Hochschulen, die als Motoren für neue Deeptech-Unternehmen gelten.

Spitze bei Investitionen pro Kopf

Gemäss den veröffentlichten Informationen des Swiss Deep Tech Report 2026 werden in der Schweiz rund 1470 US-Dollar pro Einwohnerin und Einwohner in Deeptech investiert. Damit belegt das Land bei dieser Kennzahl den ersten Platz in Europa und gehört weltweit zu den drei führenden Standorten.

Fast zwei Drittel des Wagniskapitals

Ein grosser Teil des Schweizer Wagniskapitals fliesst in forschungsnahe Deeptech-Unternehmen, etwa aus dem Umfeld der Hochschulen.
Ein grosser Teil des Schweizer Wagniskapitals fliesst in forschungsnahe Deeptech-Unternehmen, etwa aus dem Umfeld der Hochschulen.

Gemäss den veröffentlichten Informationen fliessen inzwischen rund 63 Prozent des gesamten Schweizer Wagniskapitals in Deeptech-Unternehmen. Mit diesem hohen Anteil nimmt die Schweiz auch international eine führende Rolle ein, da nur wenige Länder einen vergleichbaren Fokus auf diesen Bereich legen.

Rekordjahr 2025

Gemäss den veröffentlichten Informationen erreichte die Deeptech-Finanzierung im Jahr 2025 mit rund 2,6 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekordwert. Diese Zahl zeigt, dass immer mehr Kapital in forschungsnahe Unternehmen fliesst und dass das Interesse der Investoren an diesem Bereich weiter zunimmt.

Fünffaches Wachstum seit 2015

Gemäss den veröffentlichten Informationen hat sich das in Schweizer Deeptech-Unternehmen investierte Kapital seit dem Jahr 2015 ungefähr verfünffacht. Dieses deutliche Wachstum über rund ein Jahrzehnt macht sichtbar, wie stark sich der Bereich in verhältnismässig kurzer Zeit entwickelt hat.

ETH Zürich und EPFL als Motoren

Gemäss den veröffentlichten Informationen gelten die ETH Zürich und die EPFL in Lausanne als Europas führende Hochschulen, wenn es um die Gründung neuer Deeptech-Spin-offs geht. Aus dem Umfeld dieser Hochschulen entstehen regelmässig Unternehmen, die auf wissenschaftlicher Forschung aufbauen.

Was Deeptech bedeutet

Ganz allgemein steht der Begriff Deeptech für Unternehmen, deren Produkte stark auf wissenschaftlicher Forschung und technologischer Entwicklung beruhen. Dazu zählen häufig Bereiche wie Biotechnologie, neue Materialien, Robotik oder andere Felder, in denen die Entwicklung oft mehr Zeit und Kapital erfordert.

Warum die Schweiz vorne liegt

Ganz allgemein wird die starke Stellung der Schweiz oft mit ihren renommierten Hochschulen und der engen Verbindung zwischen Forschung und Wirtschaft in Verbindung gebracht. Ein gut ausgebautes Umfeld aus Investoren, Fachleuten und Institutionen kann dazu beitragen, dass aus Forschung marktfähige Unternehmen entstehen.

Bedeutung für die Wirtschaft

Ganz allgemein kann ein starker Deeptech-Sektor eine wichtige Rolle für die Wirtschaft eines Landes spielen, etwa durch neue Arbeitsplätze und Innovationen. Unternehmen, die auf tiefem technologischem Wissen aufbauen, gelten oft als schwer kopierbar, was ihnen langfristig einen gewissen Vorsprung verschaffen kann.

Herausforderungen bleiben

Ganz allgemein stehen auch erfolgreiche Deeptech-Standorte vor Herausforderungen, etwa wenn es darum geht, wachsenden Unternehmen genug Kapital für spätere Phasen bereitzustellen. Ob die Schweiz ihre führende Position halten kann, hängt unter anderem davon ab, wie gut solche Hürden gemeistert werden.

Fazit

Zum Schluss zeigen die veröffentlichten Informationen, dass die Schweiz bei Deeptech international zu den führenden Standorten zählt, sowohl bei den Investitionen pro Kopf als auch beim Anteil des Wagniskapitals. Es bleibt spannend zu verfolgen, wie sich dieser Bereich in den kommenden Jahren weiterentwickelt.

3 responses
Jonas Müller1 week ago

Solide Einschätzung zu Deeptech.

4
Hannah Richter1 week ago

Wirklich nützlicher Beitrag über Deeptech.

3
Tim Wagner1 week ago

Verfolge Deeptech und das hilft.

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